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Spiel und Ernst im Serious Game “PeaceMaker”

Über den Nutzen von Computerspielen mag man ja geteilter Meinung sein - dennoch gibt es Spiele, die ohne jede Frage sensibilisieren und pädagogische Funktionen erfüllen. Unter dem Begriff “serious games” werden alle derartigen Spiele gefasst, die nicht einfach nur Zeitvertreib sind, sondern darüber hinaus Botschaften transportieren und Möglichkeiten zum Lernen bieten.

Meine Diplomandin Alena Mehlau hat ein Experiment durchgeführt, bei dem ein derartiges Spiel namens PeaceMaker zum Einsatz kommt. PeaceMaker ist von einer Gruppe engagierter Studenten in Pittsburgh entwickelt worden, um über Lösungsmöglichkeiten im israelisch-palästinensischen Konflikt nachzudenken. Man spielt entweder in der Rolle des israelischen Premierministers oder in der Funktion des Palästinenserführers mit dem Ziel, die Konfliktlage zu entspannen - komplexes Problemlösen pur!

Uns interessiert in diesem Zusammenhang der Einfluss der eigenen Werthaltungen und der Einstellung zum Konflikt auf die Art und Weise der eingeschlagenen Konfliktlösung. Ganz ähnliche Fragestellungen untersucht übrigens in Pittsburgh Coty Gonzalez, die wir gerade für Oktober 2010 nach Heidelberg einladen, um über “The building blocks of systems dynamics” einen Workshop abzuhalten. Vielleicht wird sie auch über ihre Forschung mit PeaceMaker berichten. Alena hat bis dahin die Auswertungen sicher abgeschlossen.

Henning Plessner ab Sept 2010 in HD

Gute Nachricht: unser früherer Heidelberger und jetziger Leipziger Kollege Henning Plessner hat den an ihn ergangenen Ruf auf die Professur für Sportwissenschaft zum 1.9.2010 angenommen!

Die Glückwünsche von damals halte ich aufrecht! Henning: Willkommen in HD!

[siehe auch den älteren Blog-Eintrag: http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2009/10/12/henning-plessner-zuruck-nach-heidelberg/]

BDP eröffnet Haus der Psychologie

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (kurz BDP, hier der Wikipedia-Link) hat am 22.1.2010 in Berlin sein Haus der Psychologie eröffnet. Dort wird es ab sofort Angebote für die psychologische Fachöffentlichkeit wie auch für Laien geben, die an der Psychologie interessiert sind. Außerdem wird dort die Psychologische Hochschule Berlin angesiedelt sein.

Ein interessantes Projekt, das die Repräsentanz und damit die Sichtbarkeit der Psychologie in der Bundeshauptstadt sicherlich fördert! Was von der Hochschule zu halten sein wird, muss deren Praxis erweisen. Der BDP vertritt derzeit nach eigenen Angaben rund 50.000 Psychologinnen und Psychologen in Deutschland und hat selbst 12.000 Mitglieder (me too).

DJ Funk bei Night of the Profs 2010

NotP 2010 (Foto by Johanna Emich/Marco Russin)

NotP 2010 (Foto by Johanna Emich/Marco Russin)

Am Do 21.1.10 war es wieder soweit: “Night of the Profs” (NotP) in Heidelbergs bester Location, der Halle_02! In der großen und der kleinen Halle wurde parallel aufgelegt, und zwar in der Grossen Halle: DJ Prof. Funke (Psychologie), DJ Prof. Kemmerling (Philosophie), DJ Prof. Kohl (Soziologie), DJ Prof. Comba (Chemie), in der Kleinen Halle: DJ Stephanie Lichtenthaler (Sportwissenschaften),  DJ Dr. Gerstner (Bildungswissenschaften), DJ PD Krcal (Wirtschaftswissenschaften /BWL), DJ Prof. Harnisch (Politik), DJ Matthias Wolf (Sportwissenschaften). Zur daran anschliessenden Aftershow (ab 2 Uhr in der Früh) traten dann noch die beiden Spezialisten - Nomen est omen! - Prof. Dr. Klaus Trophobie und PD Dr Summacum Laude ans Pult.

Eine tolle Stimmung (soweit ich sie mitgekriegt habe - gegen 24 Uhr habe ich die Halle dann doch verlassen), ein tanzfreudiges Publikum, klasse Musik, gut organisiert von Thorsten Heilig und Stefan Rundel. Der Erlös aus den DJ-Honoraren floß wieder einmal einem guten Zweck zu, diesmal dem “Kindergartenlabor” in Mannheim.

Eigentlich klar, dass im nächsten Jahr die NotP ein zentraler Bestandteil der Jubiläumsfeiern anläßlich der 625-Jahr-Feier unserer ehrwürdigen Ruperto Carola sein sollte: Im Sommer 2011 auf dem Universitätsplatz, oder? Und Mit Rektor Bernhard Eitel als Ober-DJ, der die Universitätshymne abspielt? Und natürlich mit DJ BiSpi, deren Fehlen diesmal schmerzlich konstatiert wurde (es lag nicht an ihrer Bereitschaft mitzumachen)!

BTW: Wichtige Fragen an den Prüfungsausschuss: Wieviel Creditpoints gibt es eigentlich für die Teilnahme? Muss man in der Prüfung bei Herrn Funke tatsächlich seine letzte Playlist kennen, um ein “summa” zu bekommen?  Und kann man durch exzessives Abtanzen tatsächlich Bonus-Leistungspunkte bekommen? Who knows…

Deutsch-chilenisches Doktorandenkolleg

Was viele vielleicht gar nicht wissen: Die Uni Heidelberg ist zusammen mit Partnern in Chile beteiligt am Aufbau eines von weltweit vier „Exzellenzzentren in Forschung und Lehre“, die mit Mitteln des Auswärtigen Amtes im Rahmen der „Initiative Außenwissenschaft“ finanziert werden. Die Ruperto Carola konnte sich damit erfolgreich in einem Wettbewerb des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) durchsetzen, der den Heidelberger Antrag mit rund 2,1 Millionen Euro fördert. Damit soll das Heidelberg Center Lateinamerika, ein Postgraduierten- und Weiterbildungszentrum der Universität Heidelberg in Santigo de Chile, in den kommenden fünf Jahren weiter ausgebaut werden.

Deutsch-chilenisches Promotionsprojekt "Interkulturelle Psychotherapieforschung"

Deutsch-chilenisches Promotionsprojekt

Für die Psychologie ist unsere geschätzte Kollegin Prof. Dr. Annette Kämmerer (Universitätsrätin a.D.) seit Jahren an dieser Front aktiv und hat das Promotionskolleg zum Thema “Interkulturelle Psychotherapieforschung” in Zusammenarbeit mit dem “Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie” (Prof. Dr. Manfred Cierpka), der “Universidad de Chile”, der ”Pontificia Universidad Catolica de Chile” und dem “Lateinamerika Center der Universität Heidelberg” ins Leben gerufen. Gerade jetzt fand wieder ein sehr interessantes und erfolgreiches Treffen dieser Gruppe statt.

Bei der offiziellen Eröffnung in der “Unversidad de Chile” hat die chilenische Ministerin für Bildung und Erziehung, Sra. Monica Jimenez de la Jarra, an der Eröffnung teilgenommen. Das zeigt auch noch mal die politische Bedeutung des Kollegs, die uns hier in Deutschland oft gar nicht so bewusst ist. Einer unserer deutschen Doktoranden, Johannes Zimmermann, hat den Eröffnungsvortrag über Persönlichkeitsunterschiede zwischen Chilenen und Deutschen gehalten.

Liebe Annette: toll, was Ihr da an kulturvergleichender Forschung auf die Beine stellt!

Psychische Beschwerden von Studierenden

In einer kürzlich (2009) erschienenen Arbeit von Rainer Holm-Hadulla, Frank-Hagen Hofmann, Michael Sperth und mir mit dem Titel “Psychische Beschwerden und Störungen von Studierenden. Vergleich von Feldstichproben mit Klienten und Patienten einer psychotherapeutischen Beratungsstelle” (auf meiner Webseite “Publikationsliste” downloadbar) werden aktuelle Daten über die psychische Belastung von Studierenden berichtet, die beunruhigend sind. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Frühere Untersuchungsergebnisse, wonach 20–25% der Studierenden unter psychischen Störungen leiden, können auch aktuell bestätigt werden. Bei Klienten einer Beratungsstelle liegen mit 60–65% deutlich mehr klinisch relevante psychische Störungen vor. Als wesentliche Beschwerdebereiche ragen depressive Verstimmungen, mangelndes Selbstwertgefühl und Prüfungsängste heraus. … Der Vergleich mit früheren Studien zeigt, dass die Häufigkeiten psychischer Beschwerden in den letzten 15 Jahren konstant geblieben sind, bis auf eine Ausnahme: Prüfungsängste! Diese haben nach eigenen Studien zwischen 1993 und 2008 um 51% zugenommen. In Bezug auf Alkoholmissbrauch wurden deutlich geringere Beeinträchtigungen gefunden, als auf der Grundlage früherer Untersuchungen angenommen wurde.

Eine Zunahme der Prüfungsängste um 51% bei ansonsten stabil gebliebenen Störungsbildern: das ist happig! Und noch ein Ausschnitt zum Thema “verlorengegangene Freiräume”:

Zum Abschluss soll aus Sicht der Kreativitätsforschung der Besorgnis Ausdruck gegeben werden, dass in den heutigen Studiengängen (re-)kreative Freiräume verloren gehen könnten. Es kann vermutet werden, dass die gewachsene Anzahl an Studierenden mit Prüfungsangst zum Teil mit einem Übergewicht extrinsischer Motivationen – Ableisten von Pflichtveranstaltungen und Prüfungen, Konkurrenz zu Kommilitonen – zuungunsten einer Abnahme intrinsischer Motivationen – Neugier, Wissbegierde, autotelisches Interesse – zusammenhängt. Darunter leiden auch die Lehrenden. Mangelnde Freiräume zur Entwicklung und Realisierung intrinsischer Interessen können die akademische Laufbahn und die persönliche Entwicklung stark beeinträchtigen. Wir vermuten, dass die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die zunehmenden Pflichtveranstaltungen in Medizin, Jura und anderen Studiengängen für Schulabgänger, die selbstgesteuertes intellektuelles Arbeiten nicht gelernt haben, hilfreich sein können. Die genannte Formalisierung der Studiengänge führt nach eigener Erfahrung aber auch häufig zu einem Verlust an intrinsischer Motivation und Begeisterung für das Studium. Hierbei ist es – auch aus psychotherapeutischer Sicht – notwendig, bei der Konzipierung und Umsetzung von Studien- und Prüfungsordnungen an den Hochschulen ein ausgewogenes Maß zwischen Strukturierung einerseits und akademischer Freiheit andererseits zu realisieren.

Na also: Möge das ausgewogene Maß bald gefunden werden!

DFG-Projekt bewilligt

Das Jahr 2010 beginnt mit einer guten Nachricht: Der neue (Fortsetzungs-)Antrag zu unserem DFG-Projekt “Theoriegeleitete Konstruktion von Aufgaben zur Erfassung des Problemlösens in dynamischen Situationen” (Fu 173/14-1) ist am 30.12.09 bewilligt worden. Das Vorhaben ist im SPP 1293 “Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen” der DFG angesiedelt und wird sich - erneut auf 2 Jahre angelegt - mit der Messung von dynamischem Problemlösen befassen. Dipl.-Psych. Samuel Greiff (bald wohl Dr. Greiff?) wird sich weiterhin mit diesen Fragen beschäftigen, die sich ja auch im Rahmen von PISA 2012 als wichtig erweisen [siehe meinen früheren Blog-Eintrag hierzu].

Als Mitglied der internationalen PISA Expert Group on Problem Solving werde ich natürlich versuchen, unsere Heidelberger Sicht der Dinge verständlich zu machen und unsere Messinstrumente anzupreisen. Die bisherigen empirischen Befunde zu MicroDYN geben dazu allen Anlass. Die MicroFIN-Entwicklung steht dagegen noch am Anfang, da erst kurz vor Weihnachten 2009 die Programmierumgebung hierfür bereitgestellt wurde. Aber unser Entwicklungsteam ist kreativ und produktiv bei der Arbeit!

“Die Stadtredaktion”: neue Online-Zeitung in HD

Nach Gründung des Vereins “Meinungsbildung e.V.” kann nun langsam die von ihm herausgegebene Online-Zeitung “Die Stadtredaktion” als weiteres Presseorgan mit Nachrichten und Informationen über Heidelberg und Umgebung an die Öffentlichkeit treten. Wie der “Meier” in seiner August-Ausgabe 2009 berichtet, hält die Lokalredaktions-Chefin Ingrid Thoms-Hoffmann von der örtlichen RNZ diese Initiative für “Meinungsmache im Internet”.

Vielleicht ein etwas vorschnelles Urteil? Um einen Brecht-Spruch abzuwandeln: Was ist ein Leserbrief an die RNZ gegen die Gründung einer Online-Zeitung? Die Folgen werden vielleicht zu Beginn unmerklich sein, aber sie werden kommen. Als Systemtheoretiker weiß man eigentlich, dass jeder Eingriff in ein System Spuren hinterlässt. Wie groß diese Spuren werden, hängt u.a. von der Eigendynamik des betreffenden Systems ab - lassen wir uns doch mal überraschen!

Warum ich das schreibe? Ich unterstütze als Gründungsmitglied die Ziele dieses Vereins (und damit auch der “Stadtredaktion”) und sehe darin einen kleinen Schritt in Richtung auf Meinungsvielfalt statt Meinungsmonopol. Vielleicht gibt es darin ja auch Beiträge aus der Universität und über die Psychologie zu lesen - wait and see!

Diplomfeier 2009

Am Freitag 18.12.09 war der HS 2 wieder einmal gerammelt voll mit Diplomandinnen und Diplomanden des Jahrgangs 2009 sowie deren Angehörigen. Es wurde feierlich der Abschluss der Studienzeit begangen. Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführenden Direktor, Prof. Dr. Dirk Hagemann, hielten zwei Ehemalige (Dipl.-Psych. Ina Wegelin und Dipl.-Psych. Isabell Wolf) eine launige wie lebendige Rückschau auf ihr Studium und die dabei gemachten Erfahrungen. Dass unser damaliger Ersti-Scherz (8 Zugelassene werden wieder rausgeworfen) viel Herzklopfen verursachte, kam nochmal zur Sprache.

Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Peter Fiedler übergab dann die Ehrenurkunden zusammen mit Lebensweisheiten, die auf die Themen der Diplomarbeiten Bezug nahmen. Wunderbare Klezmer-Musik wurde gespielt von Claus Crasselt (Klarinette), Pascal Klaiber (Gitarre), Klaus Keller (Schlagzeug) und Jonathan Nagel (Kontrabass).

Die Verleihung des diesjährigen Weinert-Preises an Dipl.-Psych. Mirjam Hölzel hat mich sehr gefreut, da ich diese Arbeit zusammen mit Dr. Birgit Träuble betreut habe und sie ein Ergebnis meiner Kooperation mit dem Ethnologen Prof. Dr. Jürg Wassmann darstellt, über das ich mich sehr freue (wie über die vier weiteren Diplomarbeiten, die in dieser Runde entstanden sind und allesamt zu Datenerhebungen in Polynesien, Ozeanien und Mikronesien geführt haben (der dazugehörige Reader von Träuble, Wassmann and Funke erscheint im nächsten Jahr bei Berghahn in New York).

Nach meinem Schlusswort als Vorsitzender des Alumni-Vereins und dem hoffentlich Verbindung stiftenden Kaffeetassen-Geschenk wurde bei Sekt und Selters und belegten Brötchen noch lustig gefeiert - ich habe das Institut um 3 Uhr in der Frühe verlassen…

Ja: auf der einen Seite große Freude über den Erfolg der Absolventen, die stolz darauf sein können, hier bei uns einen tollen Abschluss gemacht zu haben - auf der anderen Seite natürlich auch der Verlust von vielen netten Menschen, die in den letzten Jahren hier ein und aus gingen. Wäre schön, wenn wir in Verbindung blieben! [mehr zur Diplomfeier, inkl. Fotos von Jörg Rittberger, hier: http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/feier/index.html]

Surrealismus und Wahnsinn

Der Wunderhirthe, von August Natterer

Der Wunderhirthe, von August Natterer

Der Titel “Surrealismus und Wahnsinn” stammt von einer Ausstellung, die bis 14.2.2010 in der Prinzhorn-Sammlung zu sehen ist. Diese Sammlung ist weltweit einzigartig und enthält ein Weltkulturerbe der besonderen Art: Arbeiten von etwa 450 Patienten psychiatrischer Anstalten. Studierende, die am Seminar “Kunst und Psychologie” von Raphael Rosenberg und mir teilgenommen haben, werden einige der ausgestellten Bilder (z.B. von Wölfli, dem damals eine eigene Ausstellung gewidmet war) wiedererkennen, viele andere Exponate sind neu und nur zu diesem Zweck nach Heidelberg gebracht worden.

“Der Wunderhirthe” von August Natterer ist z.B. Vorlage für eine Zeichnung von Max Ernst gewesen, von dem auch der grossformatige “Gefallene Engel” zu sehen ist. Art Brut und die Kunst der Geisteskranken - “es gibt so wenig eine Kunst der Geisteskranken wie es eine Kunst der Magenkranken oder der am Knie Erkrankten gibt”, so Jean Dubuffet - sind Verwandte des Surrealismus, vielleicht sogar deren wahre Repräsentanten!

Andre Breton:

“die einfachste surrealistische handlung besteht darin, mit einem revolver in den fäusten auf die straße zu gehen und blindlings soviel wie möglich in die menge zu schießen. wer nicht wenigstens einmal im leben lust gehabt hat, auf diese weise mit dem derzeit bestehenden elenden prinzip der erniedrigung und verdummung aufzuräumen, der gehört eindeutig selbst in diese menge und hat den wanst ständig in schußhöhe”.

Die (selbstgebastelte Holz-)Pistole ist in der Ausstellung zu sehen - und noch viel mehr! Ein Besuch lohnt sich, zumal es sicher nicht mehr so voll sein dürfte wie auf der Vernissage am 25.11.09, wo die Eröffnungsgrüße des Oberbürgermeisters in den Nebenraum übertragen werden mussten und viele Interessierte nicht eingelassen werden konnten.

Übrigens läuft parallel zur Ausstellung in der Prinzhorn-Sammlung die darauf abgestimmte Ausstellung “Gegen jede Vernunft” im Hack-Museum Ludwigshafen, die ebenfalls zu empfehlen ist.