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Tag der Freunde 2009

Alumni Logo made by JF

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Einmal im Jahr ist der “Tag der Freunde” der Universität Heidelberg - das sind diejenigen, die unsere Universität und auch ganz speziell unser Institut finanziell unterstützen. Die Förderer der Universität: Das sind die “Gesellschaft der Freunde” (nach dem Krieg als gemeinnütziger Verein gegründet) und die “Stiftung Universität”, die anläßlich der 600-Jahr-Feier unserer Uni im Jahre 1986 gegründet wurde. Der diesjährige Tag der Freunde am 26.6.2009 ist zugleich Anlass, das zehnjährige Bestehen der ersten Sektion dieser Universität, den Alumni Psychologici, zu feiern (siehe meinen früheren Blog-Eintrag “Alumni Psychologici feiern 10jähriges Jubiläum“).

In welcher Weise fördern die Ehemaligen unser Institut? Neben Kleinfinanzierungen für diverse Zwecke sind es vor allem die nicht unerheblichen finanziellen Unterstützungen der jährlichen Diplomfeiern und der Praktikumskongresse. Dafür sei den Ehemaligen auch an dieser Stelle herzlich gedankt!

Unser Programm: Am frühen Nachmittag (ab 14 Uhr) trafen sich Ehemalige (jüngere Abschlussjahrgänge ebenso wie ältere) im Institut, wo sie bei Brezeln und Getränken vom GD Dirk Hagemann herzlich begrüßt wurden. Der Alumni-Vorsitzende (JF) gab dann eine kurze Rückschau auf die ersten zehn Jahre der Alumni-Arbeit, bevor Dr. Susanne Guski-Leinwand an Carl-Friedrich Graumann erinnerte, dessen letzte Doktorandin sie war.

Später nach der Mitgliederversammlung, auf der unser Rektor Bernhard Eitel seine Alumni-Vorstellungen präsentierte, ging es im Neuenheimer Feld weiter mit der Chemischen Oper (unter Leitung von Prof. Dr. Gerald Linti) und einem anschließenden gemeinsamen Abendessen. Die etwa einstündige Oper “Turandot” mit Gesangseinlagen hat - im wahrsten Sinn des Wortes - ein Feuerwerk an chemischen Effekten geboten, bei dem es rauchte, krachte, schäumte, fauchte, zischte, knallte - die optischen Farbeffekte nicht zu vergessen! Die knapp 400 Besucher waren begeistert! Das anschliessende Abendessen im Untergeschoss des Gästehauses bot nicht nur kulinarisch abwechselungsreiche und leckere Kost, sondern bot auch reichlich Raum für nette Gespräche und interessante Diskussionen.

Das Programm vom Freitag nochmal im Detail:

  • Ab 14:00 im Innenhof des PI: Informelles „get together“
  • 14:30 im HS 2; Begrüßung durch den Institutsdirektor, Prof. Dr. Dirk Hagemann; Begrüßung durch den Alumni-Vorsitzenden, Prof. Dr. Joachim Funke; Erinnerung an Carl-Friedrich Graumann durch Dr. Susanne Guski-Leinwand
  • 15:00 im Innenhof des PI: Treffen der verschiedenen Jahrgänge
  • Ab 16 Uhr Fahrt ins Neuenheimer Feld
  • 16:30 Hörsaalzentrum Chemie, INF 252: Mitgliederversammlung
  • 18:00 Hörsaalzentrum Chemie, INF 252: Chemische Oper (Prof. Dr. Gerald Linti und Mitarbeiter)
  • Ab 19:30 geselliger Abend im Gästehaus der Uni, INF 370

Und am Samstag gab es noch einen Nachschlag für alle Interessierten:

  • 11:00 HS2 des PI: “Zur Geschichte des Heidelberger Psychologischen Instituts“ (Prof. Funke)

In kleiner Runde wurden in 90 Minuten 150 Jahre Institutsgeschichte abgehandelt, wobei einige Teilnehmende eigene Erfahrungen einbrachten und die Darstellungen noch durch spannende Details anreichern konnten (z.B. über die aus unserem Institut stammende ehemalige RAF-Terroristin Margrit Schiller).

Am Samstag abend schließlich noch die Sommernacht des Rektors, wieder im Innenhof der Neuen Universität. Der Wettergott erlaubte es draussen zu sitzen, die strahlend weiß eingehussten Biergarnituren (Sie wissen nicht, was Hussen sind? Wikipedia hilft hier weiter) kamen gut zur Geltung und das Essen war sehr gut. Noch besser war es, mit netten Leuten zusammenzusitzen und zu erzählen. Schade, dass so wenig Studierende dort waren - vielleicht sollten wir Patenschaften übernehmen.

Insgesamt also eine positive Bilanz, die ich aus den beiden Tagen ziehe! Schön, dass es die Alumni gibt!

[zur Pressemeldung der Uni Heidelberg über die Alumni Psychologici]

{ 1 } Comments

  1. Kunstbaum | January 6, 2010 at 11:01 | Permalink

    Es ist sehr schön, dass man bei Sekt und Selters, Kuchen und Brezel begrüßt wurde, aber auch mit damaligen und jetzigen Lehrenden ausgetauscht werden. Tolles Erlebnis.

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