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Christian Fiebach geht nach Frankfurt

Dr. Christian Fiebach

Dr. Christian Fiebach

Nun ist es amtlich: unser Kollege Christian Fiebach hat den Ruf auf die W3-Professur für Neurowissenschaftliche Psychologie an der Universität Frankfurt zum 15. Mai 2010 angenommen - ganz herzlichen Glückwunsch dazu, lieber Christian! Bis zuletzt hatten wir gehofft, dass unser Rektorat ein attraktives Bleibeangebot macht, so dass der Ruf aus Frankfurt abgewendet werden kann - wie ich gehört habe, haben wir das Rennen nur knapp verloren…

Dr. Christian Fiebach hatte 2008 den an ihn ergangenen Ruf auf eine W3-Startprofessur für Kognitive Neurowissenschaften (Exzellenzinitiative Heidelberg) am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg angenommen. Als Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleiter und als Leiter des Graduiertenkollegs “Goals and Preferences” hat er in seiner Forschung viel bewegt.

Das Ziel der Startprofessur - Wegberufung an eine andere Universität - ist damit erreicht, auf der anderen Seite ist damit unsere Bio- und Neuropsychologie ein Stück ärmer geworden. Sabina Pauen und ihr Team wird nun diese Aufgaben wieder übernehmen müssen - Christian Fiebach wird uns fehlen!

Christian: Wir wünschen Dir einen guten Start in Frankfurt und hoffen, dass die guten Verbindungen auch auf die kurze Distanz hin erhalten bleiben!

{ 1 } Comments

  1. Anna | May 1, 2010 at 9:22 | Permalink

    “…, auf der anderen Seite ist damit unsere Bio- und Neuropsychologie ein Stück ärmer geworden.”

    Und das, obwohl die Bio-/Neuropsychologie in Heidelberg im Vergleich zu zahlreichen Unis, an denen man offensichtlich eher bereit iast, mit der Zeit zu gehen, anstatt immer nur auf das Altbewährte zu setzen (Konstanz, Marburg, Göttingen, München, Bochum sowieso…), ohnehin schon mehr als brach liegt.

    Und apropos “nur ganz knapp verloren”: Heidelberg verliert anscheinend immer nur ganz knapp… Aber knapp daneben ist eben auch vorbei!

    Trotzdem natürlich meine Glückwünsche an Christian Fiebach! Solange Heidelberg so großartigen Leuten nicht etwas mehr zu bieten hat, werden wir wohl damit leben müssen, dass diese lieber woanders hingehen!

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