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PISA 2012 Muster-Items

Da angesichts der bevorstehenden (zum ersten Mal komplett computerbasierten) Durchführung von PISA 2012 Nachfragen zur Art der gestellten Aufgaben kommen werden, hat der australische Organisator ACER Beispiele zu den verschiedenen Bereichen veröffentlicht:

A range of PISA 2012 computer-based sample questions from the digital reading, problem solving and computer-based mathematics domains is now available. This site is publically accessible and you are welcome to disseminate the access credentials to raise awareness of the PISA computer-based assessments.

URL: cbasq.acer.edu.au, Username: public, Password: access

Items are grouped into pages by domain. Navigate to the domain of interest using the menu bar.

Ich empfehle einen Blick in den von uns verantworteten Bereich “Problem Solving”, wo zwei Aufgaben (in 15 Sprachen!) vorzufinden sind:

  • “Birthday Party” verkörpert das klassische (alte) Verständnis von Problemlösen (gemäß PISA 2003) als deduktiver Analyse vorgegebener Information unter Beachtung von Randbedingungen;
  • “MP3 Player” verkörpert unseren neuen Ansatz, der Problemlösen als dynamische Interaktion zwischen einem reagierenden System und einem explorierenden und kontrollierenden Akteur versteht.

“MP3-Player” ist ein Item aus der MicroFIN-Familie, die unseren MicroDYN-Zugang erweitert. Interaktives Problemlösen hebt auf eine Welt im 21. Jahrhundert ab, in der wir ständig mit Neuem konfrontiert werden und immer wieder neu erkunden müssen, wie die Dinge um uns herum funktionieren und zielführend genutzt werden können.

{ 1 } Comments

  1. Nga | February 25, 2012 at 7:57 | Permalink

    Diese Analyse zeigt duletich, dass hinter PISA ein sehr komplexes Rechenmodell steckt und die Ergebnisse von vielen Faktoren abhangig sind. Ich verstehe nicht, warum man diese Tatsache nicht ansprechen darf und Nachanalysen nicht fordert.Zur Interpretation von PISA ist ganz allgemein folgendes zu bemerken: Das Schulsystem ist ein sehr langsam reagierendes System, abrupte Anderungen in den Ergebnissen sind daher grundsatztlich zu hinterfragen. Die Erklarung, dass die osterreichischen SchulerInnen innerhalb von drei Jahren duletich schlechter werden ist meiner Meinung nach nicht stichhaltig, wenn man keine Anderungen in den Systemparametern (zum Beispiel Zusammensetzung der SchulerInnenpopulation) als Erklarung anbieten kann.Es ware hoch an der Zeit, dass man rational uber die Mangel und Probleme unseres Schulsystems diskutiert und ob es fur die heutige Zeit noch adaquat ist

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