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Friedrichsbau: Apsiden besiedelt

Das Vordergebäude des Psychologischen Instituts wird auch gelegentlich Friedrichsbau genannt, nach dem Großherzog Karl Friedrich von Baden, der dieses Gebäude zum Wohl der Naturwissenschaften im Jahr 1861 errichten ließ. Im Eingangsbereich sind direkt hinter dem hölzernen Eingangstor vier Apsiden, von denen bislang nur eine gefüllt war. Ab sofort sind drei weitere Personen hinzugekommen.
Östlich zunächst der [...]

William James und sein Heidelberger Fiasco

Psychologiegeschichte ist nicht für jedermann ein spannendes Thema - dennoch will ich heute anläßlich einer eben erschienenen Publikation von Horst Gundlach (einem Alumnus unseres Instituts) einmal darüber schreiben. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: Zum einen geht es um den “Vater der amerikanischen Psychologie”, nämlich William James; zum anderen geht es um Heidelberg, [...]

Kleine Welt: Erdös-Zahl und Wundt-Abstand

Vor einiger Zeit hatte ich bereits in einem Blog über meine Begeisterung für das “Small-World“-Phänomen geschrieben (siehe meinen damaligen Blog-Eintrag). Nun bin ich von ganz anderer Seite erneut auf dieses Thema gestoßen.
Mathematiker machen sich einen Spass daraus, ihre Nähe zu Paul Erdös (1913-1996), einem ungarischen Mathematiker und Viel-Publizierer, zu bestimmen (hier mehr zum Erdös-Projekt). Gemäß [...]

Robert Kirchhoff und der Friedrichsbau

Am Do 22.4.10 wurde in einem feierlichen Akt im Hörsaal 1 unseres Instituts das neue Buch von Klaus Hübner (Emeritus am KIP, dem Kirchhoff-Institut für Physik) über den Heidelberger Physiker Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887) vorgestellt. Warum ausgerechnet bei uns? Ganz einfach: Der Friedrichsbau wurde 1861-63 auf Wunsch der Physiker Hermann von Helmholtz und Gustav Robert [...]

Wundt-Gemälde

Über das Universitätsarchiv hat mich die Anfrage einer Mannheimer Galerie erreicht, ob wir am Ankauf eines Portraits von Wilhelm Wundt aus der Hand des (ziemlich unbekannten) Mannheimer Malers Otto Propheter interessiert wären. Der Preis soll bei …